Anonym surfen – das sind die besten Tricks

Es gibt eine ganze Reihe von Methoden, die dabei helfen können, die Anonymität im Internet zu wahren. Angefangen von einem VPN bis hin zu der Nutzung vom Incognito-Modus von Webbrowsern, bis hin zum Gerät, welches man nutzt, gibt es einige Aspekte, die man in dieser Hinsicht berücksichtigen kann, wenn man denn möchte.

Deswegen besser Inkognito

Grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, was genau die Gründe dafür sind, um im Web anonym surfen zu können? Grundsätzlich gibt es aktuell zwei besonders gute Gründe, besser nicht zu viel über sich im Internet preisgeben zu müssen. Der Hauptgrund ist derzeit wohl für die meisten User die Nutzung eines Online-Streaming-Services. Viele Streaming-Services wie etwa Netflix, oder Spotify schränken ihre Services deutlich ein, sobald man sich in einem anderen Land aufhält, als in jenem, in welchem man den Service gebucht hat. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der das Bedürfnis nach mehr Anonymität im Internet steigern kann, ist die zunehmende Datensammelwut zu Marketingzwecken im Internet.

Das kann man tun

Es gibt einige Dinge, die man tun kann, um anonym im Web zu surfen, zumindest zu einem gewissen Ausmaß. Dabei gilt grundsätzlich, dass keine Methode vollständige Anonymität verspricht. Es ist grundsätzlich die Kombination viele Punkte, die dazu führt, dass man kaum Daten im Internet überlassen wird, wenn man dies möchte. Selbstverständlich muss jeder für sich abwägen, wie viel Aufwand man in dieser Hinsicht betreiben möchte.

Die besten Möglichkeiten, wenn man anonym surfen möchte sind:

  • Via VPN oder Virtual Private Network
  • Inkognito Modus im Webbrowser nutzen
  • Keine Login-Services nutzen
  • Auf unterschiedliche Geräte und Standorte setzen

Wie weit geht das Surfen Inkognito?

Wenn man auf all diese Aspekte achtet, dann kann man sehr viel dazu beitragen, online keine Spuren zu hinterlassen. Ein VPN macht es nahezu unmöglich, dass Streaming-Services den wahren Ort des Users ermitteln können. Wer ein Inkognito-Fenster nutzt, der hinterlässt keinerlei Daten bezüglich Suchhistorie, und Browser-History. Und wer etwa in Internetcafes, oder an fremden Rechnern surft, der macht es überhaupt nahezu unmöglich, seine Identität zu enthüllen.

VPN – Virtual Private Network

Ein Virtual Private Network ist ein Spezialfall jener Services, die Anonymität im Internet ermöglichen. Denn mittels dieser VPN wird es möglich, Geocaching zu umgehen. Dies ist deshalb interessant, weil es Millionen von Menschen betrifft, die zwei ein Online-Service nutzen möchten, aber immer dann Probleme bekommen, sobald sie sich im Ausland aufhalten. Denn viele Online-Streaming-Services schränken die Nutzung deutlich ein, wenn man sich nicht im Land des Streaming-Deals befindet.

VPN – wie findet man den besten Service?

Ein VPN Service muss folgende Kriterien erfüllen, um als brauchbar zu gelten:

  • hervorragende stabile Verbindung
  • hohe Übertragungsrate
  • geringer Preis
  • große Auswahl an VPN Router Destinationen

Insgesamt also gibt es einige Kriterien, die ein VPN erfüllen musst, um allen Anforderungen bestmöglich gerecht werden zu können. User sollten sich eine gewisse Zeit dafür nehmen, um den richtigen Anbieter individuell zu ermitteln. Denn schließlich geht es darum, eine möglichst optimale User Experience zu haben, ganz egal wo man sich befindet. In dieser Hinsicht lohnt sich eine genaue Analyse auf jeden Fall.

Fazit:
Tatsächlich ist anonym Surfen im Grunde genommen kein Ding der Unmöglichkeit. Allerdings muss man immer im Auge behalten, wie viel Aufwand man wirklich eingehen möchte, um das zu erreichen. In vielen Fällen hat man mit Hilfe eines VPN bereits erreicht, was das eigentliche Ziel war. In dieser Hinsicht lohnt es sich, grundlegend abzuwägen, was die eigentlichen Hintergründe für das Bedürfnis nach mehr Anonymität im Internet sind. Abhängig davon kann man dann entscheiden, welche Maßnahmen man am besten treffen möchte.

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