Fördermittel, Zuschüsse und geförderte Darlehen für Existenzgründer

Titelbild-Internethande-de-Ausgabe-Nr-117-07-2013-Gefoerderte-GruendungEiner der wichtigsten Punkte der Existenzgründung ist die Finanzierung. Die beste Idee bringt kein Geld, wenn man sie nicht umsetzen kann. Um das eigene finanzielle Risiko zu senken, empfiehlt es sich, nach Fördermitteln und Zuschüssen Ausschau zu halten. Dann steigen auch die Chancen einer erfolgreichen Gründung.

Die richtige Idee zu finden ist schon schwer genug. Hat man sie dann endlich im Kopf und will sie umsetzen, dann scheitert es nicht selten an der Finanzierung. Selbst mit einem ausgefeilten Businessplan wird es immer schwerer, einen Kredit der Hausbank zu bekommen.

Gründungschancen durch Fördermittel und Zuschüsse erhöhen

Die Finanzkrisen der letzten Jahre haben die banken vermehrt dazu veranlasst, bei der Vergabe von Krediten genauer hinzuschauen und häufiger abzulehnen. Dadurch bleiben viele Existenzgründer bereits in der Planungsphase stecken und müssen schlimmstenfalls zusehen, wie andere die eigene Idee umsetzen. Dabei gibt es von staatlicher Seite zahlreiche Förderprogramme und Fördermittel, mit denen das finanzielle Risiko deutlich sinken kann. Eine besondere Rolle spielt dabei das ERP-Sondervermögen, das in Form von zinsgünstigen Darlehen vergeben wird. Dieses wird von der KfW-Bankengruppe verwaltet und über die Hausbanken beantragt. Hier muss man allerdings genau wissen, welche Mittel zur Verfügung stehen und diese auch bei der Hausbank durchsetzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das diese sich dabei immer sehr schwer tun und lieber ihre eigenen Kredite vergeben wollen. Dies ist aus Sicht der Existenzgründer natürlich unverständlich, da die Banken vom Großteil der Haftung befreit werden.

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 117, Juli 2013) des Fachmagazins Internethandel.de, beschäftigt man sich intensiv mit diesem Thema und zeigt, wie man die staatlichen Hilfen in Anspruch nehmen kann.

Kein Verzicht auf finanzielle Hilfen

Als angehender Unternehmer sollte man nicht auf die zur Verfügung stehenden Hilfen verzichten und sich umfassend über mögliche Förderprogramme und Zuschüsse informieren. Dazu gehören nicht nur die Konditionen der einzelnen Kredite, sondern auch die Antragswege, die man beschreiten muss.

In weiteren Artikeln der aktuellen Ausgabe wird über das aktuelle und geänderte Widerrufsrecht, sowie eine Verringerung der Abbruchquote in Online-Shops berichtet. Das entsprechende Wissen kann vor Abmahnungen schützen.

Bild: Internethandel.de

1 Antwort

  1. Education sagt:

    Solche Fördermittel sind grundsätzlich eine gute Sache, dennoch läuft man mit solcher Hilfe Gefahr, ausgenutzt zu werden.
    Diese können zu kleineren Abbruchquoten führen und jungen Unternehmern die Chance ihres Lebens ermöglichen.

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