Eine Tasse aromatischer Kaffee fördert Motivation und Interaktion der Mitarbeiter

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Für viele Mitarbeiter hat sich der regelmäßige Gang in die Kaffeeküche oder zur Kaffeemaschine manifestiert. Es ist eine kurze aber wirkungsvolle Arbeitspause mit zahlreichen positiven Nebenwirkungen. Denn vor allem diese kurzen Pausen während der stressigen Arbeitsphasen sind unverzichtbar, um die Gedanken in neue Kanäle zu leiten oder einfach durchzuatmen. Insbesondere bei Start-up-Unternehmen müssen sich die verschiedenen Prozesse erst etablieren. Eine aromatische Tasse Kaffee bietet den Mitarbeitern die wichtigen kleinen Pausen zur Bewältigung der zahlreichen Aufgaben während der Existenzgründung.

Kaffee wirkt sich positiv auf die interne Kommunikation aus

Während der Mitarbeiter am Kaffeeautomaten steht und auf die frisch zubereitete Tasse Kaffee wartet, gesellen sich häufig Kollegen aus verschiedenen Abteilungen hinzu. Die daraus resultierenden Gespräche drehen sich jedoch nicht nur um den üblichen Büroklatsch sondern es ergibt sich ein informeller Austausch über gemeinsame Projekte oder die Weitergabe wichtiger Informationen zu den unterschiedlichsten Themen. Vor allem das morgendliche Treffen kann durchaus effektiver sein als so manches zeitaufwendige Meeting. Das Resultat dieser unscheinbar wirkenden zufälligen Kaffeeküchen-Meetings ist eine gesteigerte Produktivität durch spontane Kreativität im entspannten Umfeld. Gleichzeitig steigt nach dieser kurzen Pause die Motivation der Mitarbeiter, sich wieder konzentriert ihren Aufgaben zu widmen.

Koffein als Doping für das Gehirn

Dass Kaffee die Leistungsfähigkeit und die Leistung des Langzeitgedächtnisses erhöht, ist einstweilen ein in einer Studie nachgewiesener positiver Effekt. Die Studie wurde von wissenschaftlichen Mitarbeitern der Johns Hopkins University durchgeführt und in der Fachzeitschrift “Nature Neuroscience” veröffentlicht. Das Ergebnis belegte ein wesentlich besseres Abschneiden der mit Koffein versorgten Gruppe im Vergleich zur abstinenten Kontrollgruppe. In weiteren Versuchen stellte sich heraus, dass eine Dosierung ab 200 Milligramm am effektivsten ist, um die Erinnerungen aus dem Arbeitsspeicher in das Langzeitgedächtnis zu verschieben. Ein Beweis, dass Kaffee die Merk- und Lernfähigkeit fördert. Doch Kaffee kann noch viel mehr. Regelmäßiger Kaffeegenuss reduziert laut Studien eines kanadisch-amerikanischen Forscherteams das Risiko, an Diabetes oder Gicht zu erkranken, um mindestens 40 Prozent. Durch seine gefäßerweiternde Wirkung wirkt er sich positiv auf Asthma aus und die Synapsen im Gehirn reagieren positiv auf die anregende Wirkung des beliebten Getränks.

Kaffeegenuss während wichtiger Meetings

Eine Kaffeemaschine, die erstklassigen Kaffee produziert, wirkt sich nicht nur auf die Motivation und Gesundheit der Mitarbeiter aus. Sie ist sogar in der Lage, das Image des Unternehmens unterschwellig zu verbessern. Eine Tasse aromatischer Espresso aus einem hochwertigen Kaffeevollautomaten enthält beispielsweise das volle Aroma der Kaffeebohne. So wird jeder Schluck aus der Tasse zum Genuss, der in Erinnerung bleibt.

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