50 folgenschwere Fehler im Online-Handel

Jahr für Jahr gibt es mehr Existenzgründungen. Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe haben alleine in Deutschland im Jahre 2010 über 930.000 Menschen den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Ein nicht unerheblicher Teil scheitert allerdings schon innerhalb der ersten 3 Jahre. Viele Fehler könnten aber vermieden werden, da sie allgemein bekannt sind und durch eine bessere Planung schon im Vorfeld erkannt werden können.

Die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins INTERNETHANDEL.de beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011) mit genau diesem Thema und hat es direkt zur Titelstory gemacht.

Fakt ist auf jeden Fall, das sich zuwenige Selbständige mit der Planung und den möglichen Risiken beschäftigen. Die Fehler, die die Existenzgründer begehen, sind meist immer die gleichen. Hätten sich alle im Vorfeld mit möglichen Fehlerquellen beschäftigt, dann wäre die Quote der erfolgreichen Unternehmer deutlich höher.

Es heißt immer, das man aus Fehlern lernt. Das ist sicher eine wahre Aussage. Allerdings bedeutet das nicht zwangsläufig, das man diese Fehler erst begehen muss, um daraus zu lernen. Gerade im Bereich der Existenzgründung geht es immer wieder um die gleichen Fehler, die man im Rahmen einer Recherche bereits im Vorfeld kennenlernen kann. Somit sind sie vermeidbar. Genau hier setzt die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins an und listet die 50 häufigsten Fehler und Irrtümer auf.
Bei einer einfachen Auflistung bleibt es dabei natürlich nicht. Über eine Checkliste können Bereiche wie die grundlegende Geschäftsidee, die gesamte Planung, Finanzierung, Kunden, Marketing usw. abgehakt werden. Zu jedem einzelnen Punkt werden die 5 häufigsten Fehler aufgezeigt.

Darüber hinaus beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe noch mit zahlreichen weiteren Themen des E-Commerce. Wie immer sind hier auch die Top 10 der häufigsten Suchbegriffe bei Ebay enthalten. Für einen Online-Händler, der seine Waren auch über Auktionen anbietet, sind diese Suchanfragen bares Geld.
Ebenso interessant sind Änderungen im Online-Recht und nützliche Tools, die von Online-Händlern eingesetzt werden können.
Ein Programm, das in diesen Bereich fällt, und sicherlich für viele sehr interessant ist, ist der OpenSource Shop randshop. Bei dem Wort OpenSource werden viele sofort hellhörig, da es sich dabei oft um komplexe, ausgefeilte und vor allem kostenlose Software handelt.

Aber auch in dieser Ausgabe, für die man auch eine Leseprobe anfordern kann, werden wieder erfolgreiche Geschäftsideen vorgestellt und verschaffen somit einen Einblick in bereits erfolgreiche Unternehmen.

Bildquelle: INTERNETHANDEL.de

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