Online mit Kryptowährung Geld verdienen

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Die Funktionsweise von der Kryptowährung kann durchaus mit der einer klassischen Echtgeldwährung verglichen werden. Denn auch die Kryptowährung ist ein einheitliches Zahlungsmittel, das einen bestimmten Wert hat. Ein Wert, der sich aus der zur Verfügung stehenden Menge der digitalen Währung sowie auch durch die Nachfrage ergibt.

Die wohl bekannteste Kryptowährung mag der Bitcoin sein. Das liegt vor allem an dem Höhenflug 2017 sowie der Tatsache, dass Anfang Dezember 2020 das Allzeithoch aus dem Jahr 2017 gebrochen werden konnte: Auch wenn der Bitcoin es abermals nicht geschafft hat, über die 20.000 US Dollar-Hürde zu springen, so folgte kein Absturz wie 2017 bzw. 2018 (von knapp 20.000 US Dollar in Richtung 10.000 US Dollar), sondern ein Rücksetzer in Richtung 17.500 US Dollar.

Ob es dem Bitcoin im Jahr 2020 noch gelingen wird, die 20.000 US Dollar-Hürde zu überspringen, darauf wollen sich nicht einmal Experten festlegen. Selbst ein Absturz in Richtung 16.000 US Dollar (und tiefer) wird nicht ausgeschlossen. Aber man ist überzeugt, dass der Höhenflug des Bitcoin 2021 weitergehen wird.

Aber an dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es nicht nur den Bitcoin gibt. Man kann auch mit anderen Kryptowährungen Geld verdienen.

Das richtige Zeitfenster

Natürlich ist zu Beginn zu klären, wie man mit Kryptowährungen arbeiten will. Es gibt nämlich verschiedene Möglichkeiten, um mit Bitcoin und Co. Geld verdienen zu können. Anzumerken ist, dass es jedoch nicht ungefährlich ist, sein Geld in den Kryptomarkt zu pumpen – es kann nämlich auch immer wieder steil bergab gehen, sodass nur frei zur Verfügung stehendes Kapital investiert werden sollte.

Wer nämlich Anfang 2020 in den Bitcoin investiert hat, der musste mehr als 10.000 US Dollar in die Hand nehmen, um sodann einen Coin kaufen zu können. Mitte März, ausgelöst durch das Coronavirus, folgte ein Absturz in Richtung 5.000 US Dollar – der Preis des Bitcoin hat sich halbiert. Anfang Dezember lag der Bitcoin bei über 19.800 US Dollar – ein neuer Rekord.

Und als der Bitcoin Anfang 2017 bei 1.000 US Dollar lag und Ende des Jahres, nicht einmal zwölf Monate später, über 19.500 US Dollar sprang, hätte niemand gedacht, dass der Preis des Bitcoin Ende 2018 bei rund 3.000 US Dollar liegen wird.

Wer also mit einer Preissteigerung spekuliert, der muss letztlich das passende Zeitfenster finden, um mit einem Gewinn aussteigen zu können. Denn auch wenn sich die Experten einig sind, dass der Bitcoin demnächst die 20.000 US Dollar-Marke überspringen könnte, so sind sie auch überzeugt, dass es wieder einmal nach unten gehen wird – und der nächste Absturz könnte sogar stärker als jener 2017 bzw. 2018 sein. Vor allem dann, wenn der Preis des Bitcoin wirklich deutlich über die 20.000 US Dollar-Marke springt – mitunter sogar in den Bereich der 50.000 US Dollar klettert.

Die Spekulation mit der Preisbewegung

Man kann aber auch mit der Preisbewegung spekulieren und über Online Broker „Short“ oder „Long“ gehen. Das heißt, man spekuliert damit, dass der Preis des Bitcoin steigt oder fällt – hat man den Markt richtig eingeschätzt, so steigt das investierte Kapital. Liegt man falsch, so fährt man einen Verlust ein.

Das CFD Trading ist ausgesprochen riskant, weil der Kryptomarkt – allen voran der Bitcoin – sehr volatil ist. Starke Kursschwankungen sind immer möglich – in den frühen Morgenstunden kann der Bitcoin um 800 US Dollar steigen, am Nachmittag wieder um 600 US Dollar fallen. Wer hier noch mit Hebel handelt, der muss besonders vorsichtig sein – wer hier den Markt falsch einschätzt, der kann außerordentlich hohe Verluste einfahren.

Wer mit Kryptowährungen spekuliert, muss wissen, dass es ein nicht zu unterschätzendes Risiko gibt

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Wichtig ist, dass man sich von Anfang an den Gefahren bewusst ist, wenn man sein Geld in eine digitale Währung investiert. Da es sich um einen sehr volatilen Markt handelt, kann das Geschäft mit Bitcoin und Co. eigentlich nur den risikoaffinen wie chancenorientierten Anlegern und Tradern empfohlen werden – für sicherheitsorientierte Anleger mag die Welt der Kryptowährungen wohl etwas zu unvorhersehbar sein.

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