Guerilla-Marketing für Online-Händler – Kreative Ideen für wenig Geld

Wer nicht wirbt, der stirbt. Das habe ich schon vor langer Zeit zu Beginn meiner Selbständigkeit gelernt. Aber klassische Werbung kostet zum Teil viel Geld und ist auch nicht für jeden geeignet. Gerade Online-Shops müssen oftmals sehr viel Geld in die Hand nehmen, um auf herkömmlichem Wege Werbung zu betreiben.

Dabei gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren eine Werbeform, die deutlich weniger kostet und dennoch Wirkung erzielt. Gemeint ist hier das Guerilla-Marketing, das gerade kleinen Unternehmen mit geringen finanziellen Mitteln eine Möglichkeit bietet, große Aufmerksamkeit zu erzielen. Erreicht wird die weniger durch Geld, als durch viel Kreativität und Fantasie. Kostenlos ist es natürlich auch nicht.

Während es zur damaligen Zeit oft schwierig war, das Guerilla-Marketing zu praktizieren, wurde es mit dem Internet und seinen Blogs, Foren und den großen sozialen Netzwerken immer einfacher. Ohne Kreativität ist aber auch hier kein Blumentopf zu gewinnen. Vereinfacht wurde es im Grunde dadurch, das sich Informationen und Meldungen im Internet deutlich schneller verbreiten, als es zuvor auf herkömmlichen Wege der Fall war. Genau das macht diese Strategie für kleine und mittlere Online-Shops besonders interessant.

In der Aktuellen Ausgabe (Nr. 103, Mai 2012) des Online-Magazin Internethandel.de (Leseprobe) wird dieses Thema ausführlich behandelt und von Grund auf erklärt. Besonders die Beispiele machen die Erklärungen wirklich nachvollziehbar. Durch 10 Tipps von Experten bekommt man einen guten Start bei der Erstellung seines eigenen Konzepts, das auf das Guerilla-Marketing aufbaut.

Neben diesem Artikel gibt es natürlich noch weitere Themen, die nicht minder interessant sind. Auch hier dreht sich alles rund um das Thema e-Commerce. Für alle, die ihre Webseiten selber optimieren, dürfte die Fortsetzung der SEO-Serie besonders interessant sein. Vor Problemen und Kosten kann zudem auch ein Artikel aus dem Rechtsbereich schützen, der sich mit kostenpflichtigen Angeboten auf der Internetseite beschäftigt.

Foto: Internethandel.de

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