DropShipper – Praxistipps für den Erfolg mit DropShipping

Nachdem der erste Teil der Serie einen Einblick in das Geschäftsmodell DropShipping und die Voraussetzungen gegeben hat, geht es jetzt ein wenig ins Detail. Damit man in seinem Gebiet erfolgreich sein kann, sind Praxistipps eine wichtige Grundlage, auf der man aufbauen kann. Der heutige Artikel wird sich genau diesem Thema widmen.

Die Artikelserie umfasst die folgenden Berichte:

  1. DropShipping Deutschland: Ein Trend im Online-Handel setzt sich durch
  2. DropShipper – Praxistipps für den Erfolg mit DropShipping
  3. Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter
  4. Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“ Lösung
  5. DropShipping Erfahrungen
  6. DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten

Damit der Erfolg als DropShipper auch von Dauer ist, können die folgenden 6 Praxistipps sehr nützlich sein. Man kann sie durchaus auch als Empfehlungen ansehen, denen man durchaus folgen sollte.

  1. Vor der Umsetzung kommt die Analyse
  2. DropShipping hat sich mittlerweile zu einem wichtigen Instrument im Online-Handel gemausert. Das hat natürlich zur Folge, das auch immer mehr Lieferanten, Großhändler, Hersteller und Importeure sich an diesem neuen Modell beteiligen wollen. Das beschert dem Markt eine reichhaltige Produktpalette. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, das man sich den Markt genauer ansieht und mit diversen Hilfsmitteln die Nachfrage prüft. Das kann am besten mit Suchstatistiken erfolgen. Wie oft wird das Produkt über Suchmaschinen gesucht. Ein nützliches Tool ist hier das Google Keyword-Tool, mit dem man schnell das monatliche Suchvolumen erfragen kann.

  3. Ganz entscheidend ist die Auswahl der richtigen Lieferanten
  4. Nicht nur eine große Produktpalette und günstige Preise sind entscheidend. Was nützt einem die größte Gewinnspanne, wenn der Lieferant unzuverlässig ist und beschädigte Waren liefert. Auch Termine sollte eingehalten werden. Hier können persönliche Gespräche schon einen ersten Eindruck vermitteln. Wer noch sicherer sein möchte, der kann ein paar Testbestellungen tätigen und das Ergebnis auswerten.

  5. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
  6. Haben sich die ersten Lieferanten angefunden, dann sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, ob diese auch kontinuierlich den eigenen Ansprüchen genügen. Am besten tätigt man in unregelmäßigen Abständen immer wieder Testbestellungen. Nur so kann man sich sicher sein, das die Kunden entsprechend ihren Vorstellungen beliefert werden. Aber auch der persönliche Kontakt ist wichtig. Bleibt man mit den Lieferanten im Gespräch, dann haben diese auch das Gefühl, das die Arbeit ernst genommen wird und vielleicht ergeben sich dadurch auch einige Vergünstigungen oder neue Gelegenheiten.

  7. Regelmäßige Nachverhandlungen sorgen für maximale Gewinne
  8. Zu diesen Gelegenheiten können auch bessere Preise gehören. Verkauft man eine gewisse Menge im Monat, dann stehen die Chancen gut, das sich bessere Einkaufpreise ergeben. Schließlich ist der Lieferant auch an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Besonders wichtig ist dieser Punkt bei steigenden Umsätzen. Diesen Umstand sollte man auf keinen Fall unbeachtet lassen und ihn in bare Münze wandeln. Aber nicht nur Einkaufpreise gehören zu den Vergünstigungen. So kann weitaus mehr in die Verhandlungen einfließen. Beispielsweise eine kostenlose Abholung defekter Geräte beim Kunden kann im Online-Shop ein echtes Verkaufsargument sein.

  9. Marketing-Chancen nicht ungenutzt lassen
  10. Eine Besonderheit des DropShipping liegt darin, das man sich weitaus mehr um seine Kunden und die Vermarktung kümmern kann, als wenn man sich auch noch um Lagerhaltung, Logistik usw. kümmern muss. Diesen Umstand sollte man stets nutzen und jede sich bietende Gelegenheit für lukratives Marketing nicht entgehen lassen. Wer sich regelmäßig um den Webshop kümmert und konsequent SEO-Maßnahmen umsetzt, wird langfristig deutlich mehr Erfolg haben. Die Suchmaschinen sind immerhin das goldene Tor zum Erfolg. Ebenso lassen sich soziale Netzwerke nutzen. Wer sich regelmäßig um Facebook, Twitter und Co kümmert, wird auch hier langfristig den Erfolg sehen.

  11. Marktnischen ausnutzen
  12. In Nischen lässt sich bekanntlich das meiste Geld verdienen. Hier besteht eine Nachfrage und wenig Konkurrenz. Gerade die trifft recht häufig auf das DropShipping zu. Da kein eigenes Lager geführt wird, können durchaus auch Waren angeboten werden, die aufgrund ihrer Maße schwer zu versenden sind oder aufwändig gelagert werden müssen. In solchen Fällen gibt es zumeist weniger Konkurrenz und man kann die eine oder andere Marktnische besetzen. Hier sollte man aber nicht zu lange zögern, da es sonst ein anderer machen würde. Über das Keyword-Tool von Google kann man sich über sperrige Geräte wie Waschmaschinen, Gartenhäuser oder Kücheneinrichtungen und deren Suchvolumen informieren. Diese Produkte sind natürlich nichts besonderes und weit von einer Nische entfernt. Aber wenn man das Keyword-Tool richtig einsetzt, dann lassen sich aus den zahlreichen Kombinationen und Vorschlägen des Tools sehr interessante Nischen ermitteln. Ich nutze hier persönlich den Market-Samurai, da dieser mir noch viele zusätzliche Möglichkeiten bietet, mit denen sich schnell und effektiv Marktnischen finden lassen.

Weitergehende Informationen findet man auch auf dem Portal für DropShipper. Das Portal DropShipping.de bietet zudem eine umfangreiche Datenbank mit zahlreichen Lieferanten, Exporteuren, Herstellern und Großhändlern für interessierte DropShipper.

4 Antworten

  1. 29. November 2011

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  2. 13. Dezember 2011

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  3. 13. Dezember 2011

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  4. 28. Dezember 2011

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