Die weltweiten Einkaufsquellen führender Online-Händler

Unter diesem Titel ist die neue Ausgabe des Fachmagazins Internethandel.de erschienen und beschäftigt sich dieses Mal mit den Einkaufsquellen führender Online-Händler, die ihre Waren zu einem günstigen Preis anbieten können und damit höhere Margen im Verkauf erzielen.

Im Einkauf lässt sich das meiste Geld verdienen und daher ist man stets auf der Suche nach neuen Einkaufsquellen. Natürlich beobachtet man auch die Konkurrenz und versucht immer konkurrenzfähig zu sein. Das fällt allerdings nicht immer leicht und manchmal ist der direkte Konkurrent deutlich günstiger bei einem Produkt, das man selber auch anbietet. Schnell versucht man sich mit Ausreden zu beruhigen, das der Preist nicht stimmen kann, der Händler Verlust machen muss oder das die Waren gar “vom LKW gefallen” sind. Viel wahrscheinlicher ist aber, das die Konkurrenz einfach bessere Einkaufsquellen hat und daher selbst bei geringen Preisen einen höheren Gewinn einstreicht als man es selber von seinen Verkäufen gewohnt ist. Spätestens jetzt muss man sich Gedanken machen, seine Waren auch in Fernost zu kaufen, wo in den meisten Fällen alles deutlich günstiger ist, da man sämtliche Zwischenstationen überspringt.

Das die Angst hier groß ist, ist nur verständlich. Immerhin begibt man sich auf komplett unbekanntes Terrain, in eine fremde Kultur und einen anderen Sprachraum. Dazu kommt auch noch eine Menge Bürokratie durch den Zoll. Das dies aber auch ohne große Komplikationen vonstatten gehen kann, zeigt die aktuelle Ausgabe (Nr. 108, Oktober 2012) mit ihrem Titelthema. Hier wird eine Plattform vorgestellt, die den Einkauf in Fernost revolutioniert und die Risiken minimiert. So lassen sich zum einen interessante Einkaufsquellen finden und mit einem Treuhandservice und Liefergarantien versehen. Durch ein Bewertungssystem, wie man es hierzulande von großen Online-Shops und Auktionshäusern kennt, können weiter Ängste abgebaut werden.

Der Artikel geht natürlich auch ins Detail und beschäftigt sich nicht nur mit der reinen Vorstellung dieser Plattform, sondern zeigt die vielen Vorteile im Direkteinkauf und geht auch auf Probleme ein, die sich beispielsweise durch den Zoll ergeben können. Durch das richtige Handling sind diese aber schnell in den Griff zu bekommen.

Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe wieder eine Menge weitere Themen, mit denen sich Online-Händler täglich beschäftigen (sollten). Dazu gehört der Umgang mit der Social Media-Kommunikation und deren Wichtigkeit. Aber auch Retouren sind ein besonders wichtiger Punkt für Online-Händler. Durch viele Rücksendungen können knappe Margen schnell aufgefressen werden. Hier ist eine genaue Analyse gefragt, um die Quote spürbar zu senken.
Das Thema Recht wird schließlich auch noch behandelt und man kann sich den einen oder anderen Tipp holen, der größere Probleme und hohe Kosten vermeiden kann. Interessant ist auch die Gründerstory vom Konzept-Shop „cosmopol“.

Da eBay mittlerweile ein etablierter Marktplatz ist, der den Ramschcharakter von Gebrauchtwaren schon lange abgestoßen hat, sind immer mehr Online-Händler bereit, ihre Waren ebenfalls dort anzubieten. Das kann den Bekanntheitsgrad des eigenen Shops deutlich steigern. Durch das neue System „VIA-eBay“ können Produkte aus jedem Shop direkt bei eBay eingestellt werden. Aber rechnet sich das auch für den Händler?

Foto: Internethandel.de

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