A-Commerce als Umsatzmotor: Internethandel.de über Amazon-Services für Einsteiger und fortgeschrittene Online-Händler

Internethandel.de Titelbild Ausgabe Nr 114 04-2013 Amazon-CommerceWer im Internet sein Geld verdienen möchte, träumt nicht selten vom eigenen Online-Shop. Das größte Problem dabei ist aber die fehlende Kundschaft, da niemand den Shop kennt und auch nur selten zufällig auf der eigenen Webseite landet. Um die Aufmerksamkeit potentieller Käufer auf sich zu richten, muss man sich etablierter Marktplätze bedienen. Einer davon ist der Amazon Marketplace.

Da gerade bei Online-Einkäufe ein großes Vertrauen wichtig ist, bieten sich Vertriebskanäle von eBay und auch Amazon an, die durch ihre Sicherheitsmaßnahmen und dem Schutz von Käufern und Verkäufern ein großes Vertrauen genießen. War bis vor wenigen Jahren eBay noch das erste Sprungbrett in den Online-Handel, hat Amazon deutlich aufgeholt und seine Verkaufsplattform dahingehend erweitert, das die Produkte des Marktplatzes neben den eigenen Produkten von Amazon in den Suchergebnissen erscheinen. Dadurch profitiert man sofort vom enormen Bekanntheitsgrad des Internet-Giganten.

Alles begann als Buchhändler im Internet

Wer auch in den 90ern schon aktiv im Internet unterwegs war, kennt Amazon noch als reinen Buchhändler. Im Laufe der Zeit wuchs das Angebot immer weiter und umfasst heute so ziemlich alles, was man irgendwie im Internet verkaufen kann. Das gewaltige Potential von Amazon kann von jedem Online-Händler über den Marketplace genutzt werden. Dabei erreicht man nicht nur die heimischen Käufer, sondern auch potentielle Kunden in Europa und den USA. Amazon bietet hier 2 unterschiedliche Verkaufsprogramme an, aus denen man sich das geeignete heraussuchen kann.

Wie verkaufe ich mit Amazon?

Hat man sich für ein Vertriebsprogramm entschieden, lassen sich bereits die ersten Produkte komfortabel einstellen und verkaufen. Amazon beschränkt sich aber nicht nur auf das zur Verfügung stellen einer Verkaufsplattform, sondern unterstützt die Händler mit verschiedenen Services. Auf eben diese Services geht das Fachmagazin Internethandel.de mit seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 114, April 2013) ein. Die aktuelle Titelstory beschäftigt sich mit dem sogenannten A-Commerce und führt dabei nicht nur die zahlreichen Vorteile auf, die der Amazon-Marktplatz zu bieten hat. Wo die Sonne scheint, gibt es auch Schattenseiten. Eine davon war erst kürzlich in den Medien und bezog sich auf die Personalpolitik von Amazon.

Ausführliche Dokumentation zum Verkauf über Amazon

Tutorials gibt es im Internet reichlich. Zu einem Thema findet man mehr, zum anderen eher weniger. Die Amazon Schnittstelle gehört eher in letztere Kategorie. Wenn man sich mit einem neuen Vertriebsweg beschäftigt, dann kommen zu jeder Antwort 2 neue Fragen hinzu. Genau das versucht die Titelstory zu vermeiden und letztlich alle offenen Fragen zu beantworten.

Neben der Titelstory gibt es natürlich weitere interessante Artikel aus der Welt des E-Commerce. Besonders interessant sind die Usbaility-Tests, mit denen man Probleme im eigenen Shop erkennen und abstellen kann. Ein ganz besonders wichtiger Punkt dabei sind die Kaufabbrüche, bei denen die Kunden im letzten Moment noch abspringen. Hier können schon kleine Änderungen Wunder bewirken.

Foto: Internethandel.de

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