DropShipping Erfahrungen: Vom Hobbyprojekt zum Vollzeitunternehmen

Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und der nächste Teil der kleinen DropShipping Serie soll nicht länger auf sich warten lassen. Heute geht es um Erfahrungen, die andere bereits mit dem Geschäftsmodell DropShipping gesammelt haben. Es ist immer wieder interessant erfolgreichen Existenzgründern über die Schulter zu schauen, die sich bereits etabliert haben.

Die Artikelserie umfasst die folgenden Berichte:

  1. DropShipping Deutschland: Ein Trend im Online-Handel setzt sich durch
  2. DropShipper – Praxistipps für den Erfolg mit DropShipping
  3. Praxistipps für die Auswahl der DropShipping Anbieter
  4. Gute Zeiten für Gründer: DropShipping Shop bietet „All-in-One“ Lösung
  5. DropShipping Erfahrungen
  6. DropShipping Großhändler: So finden Sie den optimalen Lieferanten

Über seine Erfahrungen im DropShipping berichtet der Unternehmer Alexander Hupe, der als Hobby-Webdesigner in einem eigenen Online-Shop unter endlichzuhause.de viele Produkte rund um ein schönes Zuhause anbietet. Als Hobby hat er sein Projekt bereits im Jahre 2005 gestartet. Schon 2 Jahre später wurde das Projekt in Vollzeit betrieben. Ein derartiges Wachstum ist bemerkenswert und wurde nur durch eine Verdopplung der Verkäufe in jedem Jahr erreicht. Mittlerweile sind mehr als 4.000 Waren im Programm.

Großen Wert wurde auf eine einfache Navigation gelegt, die den Kunden nicht abschrecken, sondern durch den Shop und seine Produkte führen. Besonders beliebt bei den Kunden sind die Rubriken Geschirr, Besteck, Vasen, Töpfe, Pfannen und Woks.

Der Anfang war allerdings alles andere als einfach. Zu Beginn wurde nicht mit dem Geschäftsmodell DropShipping gearbeitet und alle Waren wurden ganz klassisch von den Lieferanten geordert und eingelagert. So kam es natürlich recht schnell zu sehr knappen Lagerflächen und eine andere Lösung musste her. Hier kam aber noch immer nicht DropShipping zum Einsatz. Die Produkte wurden erst geordert, nachdem die Kunden sie bestellt hatten. So wurde zwar Lagerfläche eingespart, aber die Lieferzeiten erhöhten sich teils enorm. In so mancher Nachtschicht und auch am Wochenende wurden die Bestellungen dann noch eigenhändig verpackt. Im Jahre 2008 war es dann soweit, eine neue Lösung musste her und diese hieß DropShipping.

In einem Interview erklärt der Existenzgründer seinen Werdegang und beschreibt vor allem auch die Schwierigkeiten, mit denen er anfangs zu kämpfen hatte. Interessant sind dabei auch seine Ausführungen zu den Nachteilen des DropShipping. Diese sollen keinesfalls dieses Geschäftsmodell schlecht machen, sondern können anderen helfen, anfängliche Probleme zu vermeiden.

Ebenso wird auch das DropShipping-Modell aus der Sich des Großhändlers betrachtet. Dieser steht vor einer enormen technischen Herausforderung, damit alle Abläufe schnell und zudem noch transparent vonstatten gehen. Immerhin besteht der Vertrieb nicht nur aus der Auslieferung von Bestellungen, sondern auch Retouren und Kundennachfragen müssen bearbeitet werden.

Das gesamte Interview kann im Portal von DropShipping.de nachgelesen werden. Hierbei kann jeder interessierte Existenzgründer eine Menge lernen und den einen oder anderen Anfangsfehler vermeiden.

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