Monatliche Archive: November 2010

Google Analytics mobil auswerten

Google Analytics bietet auf sehr einfache Art eine Vielzahl an Daten zum eigenen Blog, Projekt oder der einfachen Webseite. Anhand dieser Werte lassen sich allerhand Rückschlüsse auf den Erfolg oder Mißerfolg der eigenen Internetaktivitäten schließen. Besucherströme lassen sich sowohl quantitativ als auch zeitlich einordnen. Zahlreiche technische Begleitinformationen wie Betriebssystem, Browser und Bildschirmauflösung helfen dabei, Partnerprogramme effizienter zu nutzen. Alle diese Daten habe ich gerne laufend im Blick, auch wenn mir kein Rechner zur Verfügung steht oder ich keinen hochfahren möchte, nur um einen kurzen Blick zu werfen. Ein iPhone, iPod touch oder ein iPad sind da die besten Alternativen. Was ich damit genau mache und sehe, erkläre ich in diesem Artikel.

Google versteht Dich (LSI/LSO/LDA)

Mittlerweile gibt es unzählige Webseiten im Internet, die von Google durchsucht und im Index aufgenommen wurden. Alle diese Seiten werden durch Googles Algorithmus bewertet und bei relevanten Keywords in den Suchergebnissen (SERP’s) angezeigt. Um möglichst gute Positionen zu erreichen, optimiert man seine Webseite entsprechend und sorgt u.a. für eine ausreichende Keyworddichte, Backlinks und viele andere bekannte Optimierungen. Es gibt aber noch eine weitere Funktion in Googles Algorithmus namens LSI, um die man sich mittels LSO kümmert. Das dürfte weit weniger bekannt sein und bislang nur von Profis wirklich beachtet werden. Was das genau bedeutet und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

Die eigene iPhone App für mehr Reichweite

Apps sind absolut im Trend. In nur wenigen Jahren hat Apple dafür gesorgt, das das iPhone eines der begehrtesten Smartphones aller Zeiten wurde und durch das große Interesse die Anzahl der Apps im App Store auf weit über 200.000 angestiegen ist. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie man nahezu kostenlos zu einer eigenen App kommt, auch ohne die erforderlichen technischen Voraussetzungen und ohne Developer Account bei Apple. Ich zeige Wege, wie man mit dieser eigenen App Geld verdient und wie man sie trotz der gigantischen Konkurrenz an die Frau und den Mann bringt. Denn es gibt durchaus sehr einfache Methoden, um aus der Masse herauszuragen. Der wichtigste Punkt ist aber, mehr Besucher auf die Webseite zu bekommen, da dort das meiste Geld verdient wird. Und dabei kann uns diese App helfen.

Kostenlose Analyse des Klickverhaltens der Besucher

Besucher kommen aus verschiedenen Gründen auf die eigene Webseite. Sie möchten Informationen, wollen etwas downloaden oder kaufen. Bietet die Webseite dem Besucher auch das was er sucht? Findet der Besucher auch das was er sucht? Was gefällt ihm besonders? Kann ich den Besucher auf meiner Webseite lenken? Um das herauszufinden brauchen wir Tools, die uns mitteilen, was auf der Webseite passiert und darum soll der heutige Artikel gehen.

SaaS – Software as a Service. Welche Vor- und Nachteile bietet diese Art der Softwarenutzung?

Der Begriff SaaS ist sicher dem einen oder anderen bereits im Internet über den Weg gelaufen. Software as a Service heißt diese Abkürzung komplett ausgeschrieben. Aber was bedeutet das nun? Leistet nicht jede Software einen Service? Wenn man sich zB eine Buchhaltungssoftware zulegt, also als boxed Version im Laden oder auch als Download beim Entwickler, dann hat man diese Software auf seinem Rechner und muß sie installieren, um mit ihr arbeiten zu können. Was ist jetzt aber bei Saas anders?

Einnahmequellen im Internet

Wer aktiv im Internet arbeitet, um damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren oder auch nur ein Nebeneinkommen aufbauen möchte, der braucht natürlich auch irgendeine Quelle, aus der Geld kommt. Von diesen Quellen gibt es viele im Internet. Aber nicht jede Einnahmequelle ist für jedes Projekt geeignet. Man sollte im Vorfeld bereits aussortieren und nur geeignete Programme und Anbieter verwenden. Oft findet man diese aber nur durch Probieren. Man sollte sich also nicht scheuen die Anbieter zwischendurch zu wechseln und die Einnahmen zu beobachten.
Auch die Positionen der Werbung sollten variiert werden, denn nicht jede Position ist gleich gut geeignet. Diese hängt sowohl vom eigenen Angebot, als auch den Besuchern ab. Also geht man hier oft nach der Trial-and-Error Methode vor, um seine Einnahmen zu maximieren.

Traffik-Tipp: Twitter mal anders oder vom Verfolgten zum Verfolger

Twitter ist eine gute Möglichkeit, um mehr Traffik zu bekommen. Und Traffik bedeutet, sofern er hochwertig ist, mehr Besucher und mehr Einnahmen. Jeder Follower kommt früher oder später mehr oder weniger oft auf die eigene Webseite. Dafür ist natürlich entsprechender Content nötig und man muss den Besucher über Twitter den Artikel schmackhaft machen. Diese Art der Traffikgenerierung ist vermutlich den meisten bekannt und wird auch regelmäßig in Blogs und sonstigen Projekten angewendet. Aber bei dieser Art der Twitternutzung ist dem Besucher das eigene Projekt bereits bekannt. Er war also bereits auf der eigenen Webseite und hat den Twitter-Button gefunden und angeklickt. Ich möchte jetzt aber zu bestehenden Twitter-Besuchern auch diejenigen noch auf meine Seite bringen, die sie noch nicht kennen und somit auch keinen Button zum Adden klicken konnten.

Linkquellen für Backlinks / Linkaufbau – Teil 2

Die bekanntesten Linkquellen haben wir im ersten Teil für Linkaufbau und Backlinks behandelt. Jetzt werden wir uns an die weniger bekannten Linkquellen machen. Auch hier muss natürlich etwas Zeit investiert werden, aber diese wird dann in aller Regel auch mit hochwertigen Backlinks belohnt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das aus folgenden Quellen nicht nur rankingwirksame Backlinks kommen, sondern auch regelmäßig (bei mir täglich) neue Besucher, die nicht selten zu Stammlesern werden.